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Pressestimmen

Pressartikel und Pressestimmen zu MENG - The Art Of LiveComposition

Focus-Online ​

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MENG - THE ART OF LIVECOMPOSITION

Mittwoch, 25. März 2026

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MENG – The Art Of LiveComposition: Warum hier kein Konzert gleich klingt

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MENG, international tätiger Solo-Pianist, Komponist und Multiinstrumentalist, hat mit The Art Of LiveComposition die Live-Komposition als eigenständige Kunstform entwickelt – the new art of music. Im Mittelpunkt steht dabei ein Ansatz, der sich bewusst von klassischen Konzertstrukturen unterscheidet und den Moment der Entstehung ins Zentrum stellt. Was dahintersteckt, warum kein Konzert wie das andere klingt und wie man Teil dieses einmaligen Erlebnisses wird? Die Antworten gibt es hier.

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Konzertformate folgen heute häufig festen Abläufen: Programme sind vorbereitet, Stücke vielfach geprobt, Aufführungen wiederholbar angelegt. Auch technische Produktionsweisen und digitale Möglichkeiten prägen weite Teile der Musik. Der Moment der unmittelbaren Entstehung tritt dabei oft in den Hintergrund. Musik wird reproduzierbar, Abläufe planbar, Ergebnisse kontrollierbar. „Wenn Musik nur noch wiederholt wird, verliert sie das Staunen über den ersten Ton“, beschreibt MENG diese Entwicklung.

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Genau hier setzt MENG an. Bei „The Art Of LiveComposition“ entsteht jede Komposition in dem Moment, in dem er den Flügel berührt. Es gibt keine vorbereiteten Abläufe, keine wiederholbaren Strukturen und kein festgelegtes Programm. Jeder Ton ist einmalig und kann weder korrigiert noch reproduziert werden. Raum, Publikum und innere Wahrnehmung fließen unmittelbar in die Musik ein. So entsteht ein Konzertformat, bei dem nicht das Wiedererkennen im Mittelpunkt steht, sondern die einmalige Entstehung im Augenblick. „Ich spiele nicht die Musik, sie spielt mich“, sagt MENG und beschreibt damit eine Haltung, in der Kontrolle bewusst zurücktritt und der Moment selbst zum Ausgangspunkt der Komposition wird.

 

Ein Musikerleben als Grundlage für den Augenblick

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„Diese Freiheit ist das Ergebnis eines langen Weges“, macht MENG deutlich. Denn hinter dem offenen Konzertformat steht eine jahrzehntelange musikalische Biografie, die kaum vielseitiger sein könnte. Bereits in der Kindheit begann MENGs musikalische Laufbahn am Klavier und an weiteren Instrumenten wie dem Saxofon und dem Schlagzeug. Unterricht, Konservatoriumsausbildung, Harmonielehre und Kompositionslehre verbanden sich mit autodidaktischer Weiterentwicklung. Schon früh komponierte MENG eigenständig am Klavier. Mit 17 Jahren folgte die erste professionelle Studioaufnahme und bereits damals spielte er mehrere Instrumente selbst ein, darunter Klavier, Schlagzeug und Gesang.

1984 erschien seine erste Veröffentlichung im Bereich Dance-Pop, weitere folgten in den 1980er- und 1990er-Jahren mit internationaler Resonanz, unter anderem in Asien. Es folgten Zusammenarbeiten mit Künstlern wie Phil Collins, Quincy Jones, Herbie Hancock, Simply Red, Chris de Burgh und den Platters, Filmmusiken für nationale und internationale Produktionen sowie langjährige Arbeit in den Abbey Road Studios in London. Erst kürzlich realisierte MENG dort die Produktion seines neuen Live-Studio-Albums, begleitet von einer Videoproduktion in den legendären, mehrfach ausgezeichneten Studios. Quincy Jones bezeichnete MENGs spontanes Komponieren als etwas, das er zuvor noch nicht gehört hatte. Auch Fred Schoenagel, ehemaliger Musikchef des NDR, hebt die Besonderheit hervor und beschreibt MENGs Musik als ein musikalisches Universum, das er in dieser Form weltweit noch nie gehört oder erlebt habe. Die Studioarbeit vermittelte ihm klangliche Präzision und ein tiefes Produktionsverständnis, während ihn die Bühne für den Moment öffnete. Beides verbindet sich heute in The Art Of LiveComposition.

 

Wenn Musik im Moment entsteht – und nirgendwo sonst

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Doch was genau passiert, wenn MENG die Bühne betritt? Es gibt keine Noten, keine vorbereiteten Arrangements, keine Playbacks, kein festgelegtes harmonisches Gerüst, keine vorab definierten Themen oder Motive. Und dennoch entstehen vollständige musikalische Werke mit Melodiebögen, harmonischen Entwicklungen und nachvollziehbaren musikalischen Strukturen. In jedem einzelnen Stück verbinden sich Elemente aus Klassik, Pop und Smooth Jazz zu einer gemeinsamen Klangsprache. Melodische Linien entwickeln sich in langen Bögen, Harmonien entstehen organisch aus dem Spiel heraus. In einzelnen Momenten kann auch spontan Gesang entstehen.

Dieser Ansatz unterscheidet sich grundlegend von klassischer Improvisation, die sich häufig innerhalb bekannter Harmonieschemata oder musikalischer Formen bewegt. Bei The Art Of LiveComposition entsteht hingegen ein neues musikalisches Werk im Moment der Aufführung – kein Fragment, keine Skizze, sondern ein vollständiges Stück. Dass es diesen Weg geht, weiß im Voraus weder das Publikum noch MENG selbst. Raum, Atmosphäre und die Ausstrahlung des Publikums fließen ebenso in die Musik ein wie innere Bilder und persönliche Eindrücke, die im Moment entstehen. Die Zuhörer sind damit nicht nur anwesend, sondern Teil jeder einzelnen Komposition und können sich in den entstehenden Stücken wiederfinden. „Nach Jahrzehnten des Spiels hat es nie einen Moment gegeben, in dem keine Musik entstand“, sagt MENG. Das Risiko gehört zum Konzept, das Vertrauen in den musikalischen Augenblick ist Teil seiner Arbeitsweise.

 

Private Concerts: Einmaligkeit in ausgewählten Räumen

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Für dieses Konzertformat hat MENG außerdem eigene Veranstaltungsformate unter dem Namen Private Concerts entwickelt. Sie sind in ausgewählten Luxushotels und erlesenen Konzerthäusern vorgesehen – Orte, die MENG persönlich auswählt, weil Atmosphäre, Architektur und Raumwirkung Teil des musikalischen Erlebnisses werden sollen. Im Rahmen seiner Tourneeplanung sind Live-Konzerte unter anderem in Berlin, Rom, London und New York vorgesehen.

Die Anzahl der Gäste wird dabei bewusst begrenzt. Eine kleinere Zuhörerzahl ermöglicht konzentriertes Hören und unmittelbare Nähe zwischen Künstler und Publikum. Für Besucher stehen Ticketkategorien „Concert“ sowie „Concert & Private Dinner“ zur Verfügung. Nach ausgewählten Konzerten besteht die Möglichkeit eines exklusiven Private Dinner mit dem Künstler – in sehr begrenzter Anzahl verfügbar. Dabei spricht MENG mit den Gästen über seine Musik und gibt Einblicke in die Entstehungsgeschichte seiner Konzerte und seiner musikalischen Arbeitsweise.

 

Mehr Informationen zu MENG und seiner Musik finden Sie unter: www.mengmusic.com​

WirtschaftsWoche

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MENG – The Art Of LiveComposition: Wenn ein Konzert zum besonderen Moment wird

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​27.04.2026

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Was passiert, wenn Musik nicht vorbereitet ist, sondern genau in dem Moment entsteht, in dem sie gespielt wird – und danach nie wiederholt werden kann? Verlässliche Abläufe, bekannte Programme, perfekt inszenierte Wiederholungen prägen seit Jahren die Welt der Live-Musik. Doch parallel wächst ein neues Bedürfnis: nach Momenten, die nicht reproduzierbar sind – nach Musik, die nur einmal existiert.

Konzerte folgen einem vertrauten Muster: Der Abend beginnt, der Vorhang hebt sich und das Publikum erwartet ein vorbereitetes Programm: einstudierte Stücke, eine klare Dramaturgie, einen Ablauf, der sich Abend für Abend wiederholen lässt. Technische Präzision und Wiederholbarkeit gelten dabei als Maßstab für Qualität. Doch genau darin liegt für viele Zuhörer heute eine leise Ernüchterung: Der Überraschungsmoment weicht der Erwartbarkeit, das Live-Erlebnis verliert an Unmittelbarkeit. Was bleibt, ist ein Konzert, das sich kaum von einer Aufnahme oder einer früheren Aufführung unterscheidet. Musik wird planbar, der Verlauf vorhersehbar und das Ergebnis damit kontrollierbar. „Musik, die im Moment entsteht, kann nicht wiederholt werden. Genau darin liegt ihre Besonderheit“, sagt MENG.

„Ich spiele nicht die Musik, sie spielt mich“, beschreibt MENG seinen Ansatz und eröffnet damit einen völlig anderen Zugang zum Konzerterlebnis. Als international tätiger Solo-Pianist, Komponist und Multiinstrumentalist mit jahrzehntelanger Erfahrung in Studio- und Liveproduktionen verbindet er technische Präzision mit radikaler Offenheit im Moment. Ausgebildet an verschiedenen Instrumenten, geprägt durch Arbeit in renommierten Studios wie den Abbey Road Studios in London und durch die Zusammenarbeit mit internationalen Größen, entwickelte er ein Format, das bewusst mit allen Konventionen bricht: MENG – The Art Of LiveComposition. Im Mittelpunkt steht dabei kein festgelegtes Programm, sondern die unmittelbare Entstehung von Musik im Augenblick. „Die Musik entwickelt sich im Moment, ich gebe ihr lediglich den Raum dafür“, beschreibt MENG.

 

MENG – The Art Of LiveComposition: Wie Musik im Moment entsteht

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Bei einem Konzert von MENG entsteht Musik unmittelbar im Moment des Spiels. Statt vorbereiteter Programme erschafft er jede musikalische Entwicklung unmittelbar am Konzertflügel. Melodie, Harmonie und Form entwickeln sich in Echtzeit. Und das ohne Noten, ohne festgelegte Themen und ohne vorgegebene Struktur.

Damit verändert sich auch die Rolle des Publikums grundlegend. Die Zuhörer erleben nicht länger nur das Ergebnis, sondern den Entstehungsprozess selbst. Jeder Ton entsteht genau in dem Moment, in dem er gespielt wird – unwiederholbar, nicht planbar, nicht rekonstruierbar. Raumakustik, die Klangfarbe des Flügels und die Atmosphäre im Saal fließen direkt in die Musik ein und formen ihren Verlauf. Gleichzeitig fließen innere Bilder und persönliche Eindrücke, die im Moment entstehen, in die Komposition ein.

Dabei verbinden sich in jedem einzelnen Stück Elemente aus Klassik, Pop und Smooth Jazz zu einer eigenen Klangsprache. Für MENG ist dieses Komponieren auf der Bühne die direkteste Form künstlerischer Authentizität. „Jeder Raum erzählt seine eigene Geschichte – und jede Komposition nimmt diese Geschichte auf“, erklärt er. So ergibt sich kein reproduzierbares Programm, sondern ein musikalischer Verlauf, der sich ausschließlich aus der jeweiligen Situation entwickelt und nur in diesem einen Moment existiert. „Jedes Konzert ist ein musikalisches Unikat. Was in diesem Moment entsteht, wird nie wieder so existieren“, sagt MENG.

 

Erfahrung als Fundament seiner eigens entwickelten Live-Komposition

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Die Fähigkeit, Musik im Moment entstehen zu lassen, ist kein spontaner Impuls, sondern das Ergebnis eines langen musikalischen Weges. Bereits in den 1980er-Jahren veröffentlichte MENG eigene Produktionen, die international Aufmerksamkeit erhielten. Es folgten zahlreiche Projekte als Komponist, Produzent und Musiker sowie Zusammenarbeiten mit Künstlern wie Phil Collins, Quincy Jones, Herbie Hancock, Simply Red und Chris de Burgh. Ein zentraler Bestandteil dieser Entwicklung ist seine kontinuierliche Arbeit in den Abbey Road Studios in London. Dort realisierte MENG erst kürzlich die Produktion seines aktuellen Live-Studio-Albums, begleitet von einer Videoproduktion in den mehrfach ausgezeichneten Studios. Die Verbindung aus Studioarbeit und internationaler Bühnenerfahrung bildet die Grundlage dafür, im Konzert vollständig auf vorbereitete Strukturen verzichten zu können. Mit MENG – The Art Of LiveComposition ist er damit der weltweit einzige Künstler, der Musik als Solo-Pianist in dieser Art auf die Bühne bringt.

Auch von außen wird diese Arbeitsweise als außergewöhnlich wahrgenommen. So hob beispielsweise Quincy Jones hervor, dass er eine solche Form des spontanen Komponierens zuvor noch nicht erlebt habe. Fred Schoenagel, langjähriger Musikchef des NDR, beschreibt MENGs Musik als ein musikalisches Universum, das er in dieser Form weltweit noch nie gehört habe. Heute fließt diese Erfahrung unmittelbar in jede Live-Komposition ein und ermöglicht es, aus dem Moment heraus vollständige musikalische Werke entstehen zu lassen.

 

Das Konzerterlebnis: Nähe, Atmosphäre und Einmaligkeit

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The Art Of LiveComposition ist nicht nur eine Form der Musik, sondern ein bewusst gestaltetes Konzerterlebnis. MENG entwickelt dafür eigene Veranstaltungsformate unter dem Namen Private Concerts, die in ausgewählten Konzerträumen stattfinden. „Ein intensives Musikerlebnis braucht Nähe und die entsteht nicht in anonymen Massen“, betont MENG dazu. Die Anzahl der Gäste ist daher limitiert, wodurch eine unmittelbare Verbindung zwischen Künstler und Publikum entsteht. Im Rahmen seiner Tourneeplanung sind Auftritte unter anderem in Berlin, Rom, London und New York vorgesehen. Ergänzend bieten ausgewählte Veranstaltungen die Möglichkeit eines Private Dinner, bei dem ein persönlicher Austausch über Musik, Entstehungsprozesse und Hintergründe stattfindet. Diese bewusste Verknappung macht jedes Event zu einem besonderen Ereignis, fernab standardisierter Konzertformate.

„Wenn Musik im Moment entsteht, entsteht auch eine andere Form des Erlebens“, fasst MENG zusammen. Durch seine Live-Kompositionen werden Konzerte zu intensiven Reisen, bei denen nicht das Wiedererkennen im Mittelpunkt steht, sondern das unmittelbare Erleben.

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Mehr Informationen zu MENG und seiner Musik finden Interessierte unter: www.mengmusic.com

Klassikradio

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Farah Losch / 11.02.2026

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MENG - The Art Of LiveComposition

 

„Ich spiele nicht die Musik, sondern die Musik spielt mich“ – MENG komponiert in Echtzeit

 

Wenn er sich ans Klavier setzt, ist alles möglich. MENG komponiert live auf der Bühne – ohne Netz, ohne doppelten Boden. Damit hat er schon Musiklegenden wie Quincy Jones, Phil Collins oder Simply Red beeindruckt. Im Interview mit Klassik Radio-Redakteurin Farah Losch erzählt er, warum diese Form der Live-Komposition für ihn die höchste Disziplin ist – und ein klares Statement gegen KI und durchgeplante Shows.

 

MENG ist Live-Komponist. Er setzt sich an den Flügel und fängt an zu spielen – ohne Vorbereitung. Was dabei herauskommt ist eine Mischung aus Klassik, Smooth-Jazz und Pop. „Das ist die Offenbarung von Herz und Seele eines Musikers pur zu 100 %. Da kann man nichts mehr dran reparieren. Ich gehe auf die Bühne, stehe musikalisch nackt da und spiele mein Konzert.“ Und dadurch ist jedes seiner Konzerte einmalig – und unwiederholbar.  

Aber wie genau funktioniert das? MENG vergleicht seine Live-Komposition mit der von Filmen. Ihm erscheinen innere Bilder, die er dann in Echtzeit in Musik verwandelt: „Das ist alles offen, jede Sekunde ist offen, jede Sekunde ist neu. Genau in diesem Moment, wenn ich spiele, kommt dann auch das Nächstfolgende. Ich weiß aber nicht, wie es weitergeht. Weder den Anfang noch den Schluss. Ich habe keine Vorbereitung, ich habe keine Idee, wie es weitergeht. Es entsteht alles in diesem Moment.“  

 

Inspiration im Moment

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Damit etwas entstehen kann, braucht MENG aber auch Inspiration. Die findet er in dem Gebäude und dem Raum, in dem er sich befindet, in Bildern und dem Flügel, den er spielt. 

Aber auch das Publikum spielt eine wichtige Rolle. Manchmal inspiriert ihn ein einzelner Zuschauer oder die Ausstrahlung des gesamten Publikums. „Somit wird das Publikum auch Teil der Komposition. Sie sind also nicht nur passive Zuhörer, sondern sie finden sich dann auf ihre Art und Weise auch in dem Stück wieder, das ich in dem Konzert spiele.“

 

Mehr als Improvisation

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Einfach ans Klavier setzen und losspielen – das klingt ähnlich zur Improvisation. Für MENG gibt es aber einen wichtigen Unterschied. Bei der Improvisation „spielt man frei über Stücke, über Harmoniegerüste improvisiert man“. Bei der Live-Komposition komponiert MENG jedoch in Echtzeit komplett fertige Stücke mit Struktur.  

 

„Never heard this before.“ - Quincy Jones

 

Und davon hatte selbst Quincy Jones, Produzent von Michael Jackson und Frank Sinatra, noch nichts gehört. 

MENG war in Los Angeles, er hat im gleichen Studio aufgenommen wie Jones. In einer Pause hat sich MENG an ein Klavier im Studio gesetzt und live komponiert. „Und Quincy Jones kam auf mich zu und sagte: ‚Was machst du da? Das klingt irgendwie anders.‘ Da sage ich, ich mache Live-Kompositionen. Also ich spiele jetzt das, was aus mir rauskommt. Aber als Komposition, keine Improvisation. Und da hat er gesagt, das habe ich noch nie gehört. Und sowas, dass jemand so etwas macht, kennt er von keinem Musiker.“  

 

„Die Königsdisziplin in meiner musikalischen Entwicklung“

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MENG hat den berühmten Produzenten aber nicht nur getroffen, sondern auch mit ihm, sowie unter anderem Phil Collins und Simply Red zusammengearbeitet. Und trotzdem bezeichnet er „The Art Of LiveComposition“ als die Königsdisziplin in seiner musikalischen Entwicklung: „Ich habe unheimlich viel gelernt von den ganzen Menschen, die ich da in meiner Laufbahn kennengelernt habe. Aber alles das, was ich da jetzt gelernt habe, das habe ich alles vollkommen über Bord geworfen für diese Art von Konzerten.“ 

Denn bei seinen Live-Kompositionen will sich MENG nicht von Regeln – oder Gelerntem – einengen lassen. Das Einzige, das er aus seinem erlernten Wissen auf der Bühne wirklich braucht, ist die Technik, Klavier spielen zu können.   

 

Live und unberechenbar statt vorprogrammiert 

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Ein großer Schritt weg von der Musik, wie wir sie kennen – und ein Risiko, das MENG bei seinen Konzerten bewusst eingeht. „Der Hintergrund, warum ich das so mache, ist, dass es kontrapunktisch zu dem ist, was in der Musikszene jetzt immer mehr passiert durch die ganze KI-Musik, durch die ganze KI auch, die auf den Bühnen stattfindet. Heutzutage sind ja die meisten Konzerte zumindest dermaßen durchgeplant, alles, ob das Lichteffekte sind, ob das die Musik, der Ablauf, die Tontechnik – alles ist praktisch schon vorprogrammiert.“  

 

Ohne Netz – aber ohne Angst 

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Und genau davon trennt sich MENG bei seinen Konzerten. Doch ohne Vorbereitung auf die Bühne zu gehen – macht das nicht nervös?  „Überhaupt nicht, nein. Weil ich das Vertrauen in mich selbst habe, in meine Musik, weil ich es ja schon sehr, sehr oft gemacht habe und auch täglich zu Hause mache. Meine Musik kommt immer aus mir heraus. Ich habe da wie so eine unerschöpfliche Quelle und es gab noch keine einzige Sekunde, wenn ich live komponiert habe, wo ich das Gefühl gehabt hätte, oh, jetzt war es aber schwierig oder jetzt hat's gehangen oder da wäre die Gefahr gewesen, dass mir nichts einfällt. Bisher, bis zum heutigen Tage noch nicht. Ich hoffe nicht, dass das irgendwann kommt. Aber das macht es ja auch spannend.“ 

​Unternehmer Journal

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Von Samuel Altersberger. Veröffentlicht 31. Januar 2026 

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PUBLIKUM ALS CO-KOMPONIST: WIE MENG STIMMUNGEN IN MUSIK VERWANDELT

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Unwiederholbar, intuitiv und ganz im Moment verankert: MENG erschafft am Flügel Musik, die nur ein einziges Mal existiert. Jede Live-Komposition entsteht im Zusammenspiel von Raum, Atmosphäre und Zuhörern und macht jedes Konzert zu einem Unikat. Die Besucher erleben dabei nicht nur eine Darbietung, sondern den Moment, in dem Musik entsteht. Wie daraus ein gemeinsames Erlebnis wird, zeigt MENG mit seiner Art der Live-Komposition.

 

Digitale Produktionen, Streaming und zunehmend auch KI prägen große Teile des heutigen Musikmarktes. Auch Konzerte folgen oft festgelegten Abläufen, mit klaren Dramaturgien, vorab definierten Programmen und technischer Präzision bis ins Detail. Für viele Zuhörer gerät dabei etwas Wesentliches aus dem Blick: das Authentische, das Unvorhersehbare, der Moment, in dem Musik nicht reproduziert, sondern neu geboren wird. Zwischen technischer Perfektion und dauerhafter Verfügbarkeit verlieren leidenschaftliche Musikliebhaber zunehmend das Gefühl, Zeuge eines wirklich einmaligen Kunstwerks zu sein. „Wenn die Magie des flüchtigen Moments verloren geht, verliert Musik ihren eigentlichen Zauber“, beschreibt MENG diese Entwicklung.

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Für MENG liegt die Antwort in bewusster Offenheit. Statt sich an Marktlogiken oder festgelegten Abläufen zu orientieren, vertraut er auf den Augenblick. Ohne Noten, ohne Setlist, ohne technische Hilfsmittel betritt er die Bühne und lässt Musik entstehen, die ausschließlich an diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt existiert. Diese Form des Musizierens ist das Ergebnis eines langen künstlerischen Weges. Über viele Jahre hinweg hat MENG international gearbeitet und sowohl live als auch im Studio mit Künstlern wie Phil Collins, Quincy Jones, Herbie Hancock oder Simply Red zusammengewirkt. Die Erfahrung unterschiedlichster Produktions- und Bühnenkontexte bildet heute das Fundament für eine Arbeitsweise, die sich bewusst von festen Vorgaben löst und den Moment in den Mittelpunkt stellt. Das Publikum bleibt dabei nicht außen vor.

 

„Ich komponiere mit dem Raum, den Menschen, der Atmosphäre. Keine Note, kein Takt ist vorherbestimmt“, beschreibt er seinen Ansatz.

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Über Jahre hinweg hat sich daraus eine künstlerische Praxis entwickelt, die das Konzert wieder als gemeinschaftlichen Prozess begreift. Wer sich darauf einlässt, erlebt nicht nur Musik, sondern wird Teil ihrer Entstehung. Wie Zuhörer so zu Co-Komponisten werden, zeigt MENG mit The Art of LiveComposition.

 

 

MENG: Live-Komposition als Kunstform – Mehr als Improvisation

 

„Der Moment der Entstehung ist deshalb besonders, weil er nicht korrigiert werden kann“, beschreibt MENG den Kern seiner Arbeit. Was er als Live-Komposition versteht, ist kein freies Improvisieren über bekannte Muster, sondern das unmittelbare Entstehen vollständiger musikalischer Werke. Melodie, Harmonie und Form entwickeln sich ohne thematische oder strukturelle Vorgaben, allein getragen vom Augenblick.

 

Damit unterscheidet sich MENGs Ansatz von der klassischen Improvisation, die sich meist innerhalb eines vorhandenen Rahmens bewegt. Bei der Live-Komposition gibt es keine festgelegte Ausgangslinie und keine vorgegebene Richtung. Der kreative Prozess entfaltet sich im Zusammenspiel von Raum, Publikum und innerer Wahrnehmung. Jeder Flügel, jede Akustik und jede Situation werden so zum Ausgangspunkt einer neuen musikalischen Erzählung.

Diese Eigenständigkeit wird auch von außen wahrgenommen. Fred Schoenagel, langjähriger Musikchef des NDR, beschreibt, wie sich MENGs Spiel über die Jahre weiterentwickelt hat. Früher habe es, wie er sagt, noch ein harmonisches Gerüst gegeben, wie man es aus dem Smooth Jazz kennt. Als MENG gehe er heute ohne Konzept auf die Bühne, ohne Noten und ohne Sicherheitsnetz, und dennoch entstünden daraus in sich geschlossene Stücke. Vergleichbares habe er in all den Jahren zuvor nicht erlebt.

 

Publikum und Raum: Resonanz, Wahrnehmung und musikalische Begegnung

 

MENG macht kein Geheimnis daraus, wie stark ihn die Menschen im Saal beeinflussen. Stimmung, Aufmerksamkeit und selbst die stille Präsenz des Publikums wirken direkt auf seine Musik ein. Zuhörer sind für ihn keine bloßen Konsumenten, sondern Teil eines gemeinsamen Erlebens.

 

„Das Konzert ist für mich eine gemeinsame Reise“, beschreibt er diesen Ansatz.

 

Musik entsteht nicht isoliert, sondern im Austausch zwischen Bühne und Saal. Diese Beteiligung läuft meist unbewusst ab: Wer sich darauf einlässt, hört nicht nur zu, sondern wird Teil des Klangs, der gerade entsteht. Die Musik reagiert auf Spannung, Offenheit und Konzentration im Raum. Für viele Besucher liegt genau darin der besondere Reiz dieser Konzerte – im Gefühl, nicht einfach einer Aufführung beizuwohnen, sondern einen lebendigen Entstehungsprozess mitzuerleben.

 

Eine ebenso wichtige Rolle spielt der Ort selbst. Akustik, Architektur und das jeweilige Instrument prägen den Klang und die Richtung der Komposition. MENG verzichtet bewusst auf einen eigenen Flügel und arbeitet mit den Instrumenten vor Ort. Jeder Konzertsaal, jedes Hotel und jeder Raum bringt so eine eigene klangliche Handschrift ein. „Ein Raum ist für mich kein neutraler Behälter, sondern ein Mitspieler“, beschreibt er diese Erfahrung. Menschliche Präsenz und räumliche Atmosphäre greifen dabei ineinander und prägen jedes Konzert aufs Neue. Musik wird so zur Übersetzung innerer Bilder und zum Spiegel des Moments – nicht als Effekt, sondern als Ergebnis aufmerksamen Hörens und Wahrnehmens.

 

Genregrenzen überwinden: Von Klassik zu Pop und Smooth Jazz

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MENG bewegt sich seit jeher zwischen unterschiedlichen Stilen. Sein Weg führt von den Dance-Pop-Erfolgen der 1980er-Jahre bis zur klassisch-jazzigen Kompositionsarbeit. „Für mich existieren keine Genregrenzen. Jedes Stück folgt dem, was der Moment verlangt“, erklärt er. Innerhalb einzelner Werke verbinden sich klassische Strukturen, Smooth-Jazz-Harmonien und eingängige Popmelodik zu einer eigenständigen Klangsprache. Kurze Zwischenspiele schaffen dabei Übergänge und nehmen dem Abend die Vorhersehbarkeit eines festgelegten Programms.

Diese Offenheit verlangt Konzentration, vom Künstler ebenso wie vom Publikum. Musik entsteht ohne stilistische Leitplanken, bleibt aber nachvollziehbar. „Die größte Freiheit ist, alles entstehen lassen zu dürfen und zugleich die Verantwortung, den inneren Zusammenhang zu wahren.“ Genau darin liegt die besondere Qualität seiner Konzerte: Die klare melodische Handschrift und der erzählerische Aufbau ermöglichen auch ungeübten Hörern Zugang, während erfahrene Kenner Feinheiten und stilistische Vielfalt entdecken.

 

MENG über Exklusivität und internationale Resonanz: Die Kunst des konzentrierten Zuhörens

 

„Exklusivität ist für mich nicht Luxus, sondern künstlerische Notwendigkeit“, sagt MENG über seine bewusst klein gehaltenen Konzertformate mit begrenzter Besucherzahl. Was auf den ersten Blick wie eine Einschränkung wirkt, folgt einem klaren Gedanken. Die Nähe zwischen Künstler und Publikum begünstigt ein Hören, das nicht nebenbei geschieht. Musik tritt aus der Rolle der Begleitung heraus und rückt ins Zentrum des Abends.

 

Diese Haltung findet auch international Resonanz. Ausgewählte Veranstaltungsorte in Europa und Asien geben MENG den passenden Rahmen, um seine Form der Live-Komposition unter Bedingungen zu zeigen, die Konzentration zulassen. „Nur so spürt das Publikum, dass es Teil des musikalischen Prozesses ist und nicht bloßer Konsument“, beschreibt er diesen Anspruch.

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Mehr Informationen zu MENG und seiner Musik finden Sie unter: www.mengmusic.com

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